18Sep/16
lei-160807-0017_3646

Mission erfolgreich – neuer Planet Kepler 452b ist besiedelt – Das Landeslager 2016

Die Tage des Menschen auf der Erde sind gezählt! Wichtige Ressourcen sind beinahe erschöpft, viele Tier- und Pflanzenarten sind ausgestorben, Millionen Quadratkilometer Wald wurden abgeholzt, Lebensräume sind unwiederbringlich zerstört. Die Menschheit braucht ein neues Zuhause! Alle Hoffnung ruht auf dem neu entdeckten, erdähnlichen Planeten Kepler 452b.
Dort wird Wasser, Luft und Leben vermutet. Auf in eine neue Welt!

Trotz aller Gefahren und der Ungewissheit machte sich auch unsere Sippe Wölfe auf die weite und beschwerliche Reise zum neuen Planeten Kepler 452b, um ihn zu besiedeln. Die Mission dauerte ganze 10 Tage und verlangte den Pfadfindern einiges an Intelligenz und körperlicher Fitness ab. Nach der Ankunft auf Kepler452b wurde sich zunächst ein Überblick über die aktuelle Situation geschafft. Sie waren nicht allein. Mit ihnen sind noch über 750 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa zusammen gekommen um den Aufbau der neuen Welt voranzubringen. An einigen Tagen wurden in unserem Teillager Pioniergeist verschiedenste Fähigkeiten erlernt, wie man in der freien Natur überleben kann und wie man sich dort auch mit schwierigen Bedingungen orientiert. Biwaks als Notunterkunft und Brücken bauen, Feuer machen, Allzeit-Bereit Päckchen nähen waren nur ein kleiner Teil, die dort gelehrt wurden. Neben der Ausbildung zu den Pionieren war auch das Kennenlernen der Umgebung ein wichtiger Bestandteil unserer gemeinsamen Mission. So konnte nämlich zu den Keplerbewohnern konnte somit auch ein friedlicher Kontakt hergestellt werden. Nach und nach wurden die Bedingungen immer günstiger, so dass nach 10 Tagen die Mission als erfolgreich eingestuft werden konnte und somit die Existenz des Menschen dank der Pfadfinder bewahrt werden konnte.

Das Landeslager des VCP Bayern sind 10 Tage Pfadfinden pur. Dieses Jahr durften wir viele Pfadfinder aus Malta, Türkei, Slowenien, Schottland und Israel bei uns in Deutschland begrüßen. Viele neue Freundschaften wurden geschlossen, neue Partnergruppen wurden aufgebaut. Es wurde unendlich viel Programm für die verschiedensten Altersstufen angeboten. Viele Bauten aus Holz und Seilen verschönerten das Lager. Wir möchten uns als Stamm bei allen Helfern bedanken, die zum Gelingen dieses Lagers beigetragen haben.

Für den Stamm St. Wolfgang:

Text: Christian Schröppel
Bild: Alexander Hahn, Thomas Leimeister

22Jul/16
DSC_4251

Von Franken ins Allgäu – Teilnahme der Sippe Wölfe am Regionspfingstlager im Allgäu

In den Pfingstferien haben sich die Wölfe auf den weiten Weg ins tiefste Allgäu begeben, um dort ein wundervolles Pfingstlager unter dem Motto „Monopoly“ zu erleben.

Im Allgäu erwartete die Sippe ein toller Zeltplatz direkt am Grüntensee mit einem riesigen Alpenpanorama. Der Stamm Alemannen aus Sonthofen war diesmal der Gastgeber und somit ergab sich sogar ein regionsübergreifendes Pfingstlager mit ihren eigenen Sitten und Bräuchen! In den darauf folgenden Tagen wurde viel gespielt, Feuerholz fabriziert, fleißig gespült und gut gekocht!

Von Mr. Monopoly gab es den Auftrag, Straßenschilder zu errichten, sich sportlich mit Wandern, Orientierung und Kanu fahren zu betätigen und Geldsäckchen aus Leder für das erspielte Geld herzustellen.

Das äußerst unbeständige und schlechte Wetter konnte der Launenichts anhaben. Von Weiten konnte man immer Gelächter, Fußgetrappel und das Singen der Pfadfinderlieder in verschiedenen Dialekten hören.

Mal sehen, wohin es die Wölfe das nächste Mal führt…

18Jul/16
P1030562

Die tapferen Ritter der Königin Kunigunde – Meutenfahrt der Haie

Thronfolger gesucht! Als die Einladung zum großen Ritterturnier die Wölflinge der Meute Haie erreichte, brachen diese selbstverständlich schnell auf, um am Landsitz der Königin Kunigunde ihre Adelsfamilien zu vertreten. Dort angekommen wurden sie von der Königin begrüßt und mussten sich sogleich ihrer ersten Herausforderung stellen: Kunigundes güldene Haube war abhanden gekommen und musste zurückgebracht werden.

Am nächsten Morgen lernten die Haie drei Ritter der Königin kennen, die sie in wichtigen Fähigkeiten unterrichten und auf das kommende Turnier vorbereiten sollen. Mit Geschicklichkeit und Eifer bauten sie ihre eigenen Schwerter, errichteten erstmals eine Kohte und stellten Schmuck aus Speckstein her. Gegen Nachmittag war es dann endlich soweit: Die Adelsfamilien durften im großen Turnier gegeneinander antreten! Die Disziplinen reichten von Hahnenkampf, Teebeutelweitwurf und Sackhüpfen bis zu Lobgedichte für die Königin verfassen, Astronautentraining, Schokokuss-Wettessen und Kohtenplanen knüpfen – so zeigte jede Familie ihre besonderen Begabungen und tat ihr Bestes, um die Königin von sich zu überzeugen. Als Belohnung für die Bestleistungen durften sich die jungen Ritter noch ein wenig im Badeweiher austoben, wo sie sich mit großer Begeisterung – und mehr oder weniger erfolgreich – im Balancieren auf dem Floß übten.

Am Abend versammelten sich schließlich alle erwartungsvoll ums Lagerfeuer: die Siegerehrung war gekommen! Es war ein Kopf-an-Kopf Rennen gewesen, doch schlussendlich hatte die Königin Kunigunde die Adelsfamilie Wildenburg als ihre Sieger auserkoren. Nun war es Zeit für einen gemeinsamen Festabend am Feuer mit Gesang, Stockbrot und Spielen! Ende gut, alles gut.

Doch von wegen! Denn Königin Kunigunde verließ kurz den Schein des Feuers, um ihre Haube zu holen – und kehrte nicht zurück. Kurz darauf hörten die Wölflinge einen lauten Schrei aus der Ferne! Sofort sprangen sie auf, um mit ihren Schwertern in der Hand in die Nacht zu stürmen. Dort trafen sie auf die schwarzen Ritter, die die wehrlose Kunigunde entführt und gefesselt hatten! Ohne zu zögern stürzten sich die Haie auf die hinterhältigen Schurken und bald waren diese zu Boden gerungen und mussten sich ergeben. Großzügig akzeptierten die Königin und ihre Ritter den Treueschwur der Besiegten und luden sie  noch für eine Weile an ihr Feuer ein. So fand der Tag doch noch ein gutes Ende und es wurden noch viele Lieder gemeinsam gesungen, bis sich die Königin und ihre Ritter schließlich von den Haien verabschiedete. Am nächsten Morgen brachen dann auch die Wölflinge wieder auf Richtung Heimat – mit abenteuerlichen Erlebnissen und einem selbstgebauten Holzschwert im Gepäck.

19Jun/16
Elterncamp

Eltern lernen von den Kindern?! – Das Elterncamp 2016

Das Elternarbeit besonders wichtig ist bei neuen Gruppen lernen wir ja schon bei LuF, der Gruppenleiterschulung. Aber wie gehen wir am besten mit diesem Thema um. Bereits zum zweiten Mal veranstalteten wir im Stamm ein „Elterncamp“. Trotz der schlechten Wetterprognose (100% Regenwahrscheinlichkeit und schwere Gewitter!), trafen sich an diesem Wochenende zahlreiche Eltern mit ihren Kindern am Bucher Berg, um gemeinsam ein Wochenende bei Pfadfindern zu verbringen  – um zu erleben, was eigentlich „diese Pfadfinder“ so machen.

Bevor man das erste Mal in einem Zelt schlafen kann, muss dieses erst mal aufgebaut werden. Prompt wurden Zwei Jurten hochgezogen, was mit einem stärkenden Abendmahl belohnt wurde. Beim anschließenden Lagerfeuer und Gesang endete auch schon der erste Abend.

Der Samstag stand ganz im Zeichen von gemeinsamen Erlebnissen. Die Eltern, sowie die Kinder, hatten die Möglichkeit in vielen Kursen neue Fähigkeiten zu erlernen. Dabei lernten die Eltern und Kinder ganz nützliche Sachen: Erste Hilfe, Feuer machen mit einem Feuerstahl, Kohte aufbauen, Waldläuferzeichen, Geschirrständer bauen… – eben die ganze technische Palette, die wir eben in unserer Meuten- und Sippenzeit lernen.

Besonders wissbegierig waren die Eltern natürlich bei den „allgemeinen“ Pfadfinderinformationen, wo neben unserer abwechslungsreichen Geschichte ebenfalls das Stufenkonzept im VCP erläutert wurde.

Auch wurden mysteriöse Krallen Spuren an Bäumen gefunden und der Wind trug ein merkwürdig tiefes Grollen aus dem Tal zu unserem Lager. Gibt es hier doch Bären???

Zu später Stunde kam es noch zu einem weiteren Highlight des Wochenendes. Mit Fackelschein suchten wir den Weg in den verschlungenen Rosengarten, wo feierlich 3 Wölflinge in den Stamm St. Wolfgang aufgenommen wurden. Zurück in der Jurte klang der Abend mit viel Gesang, Spielen, Stockbrot und natürlich mit einem Geister beschworenen Tschai aus.

Nach diesem frohen und wunderbar sonnigen Wochenende viel der Abbau und das Verabschieden uns allen ziemlich schwer. Ein Wochenende bei den Pfadfindern ist halt doch immer zu kurz.

13Mrz/16
Völkerballturnier2

Erfolgreiche Teilnahme am Völkerballturnier der Region Mitte

Am 13. März fand in Fürth das alljährliche Völkerballturnier der Region Mitte statt. Wie immer war es ein harter Fight um die begehrten Wanderpokale. Unser Stamm war mit jeder Stufe dabei konnte tolle Platzierungen einfahren. Darunter ein respektabler 3. Platz für unsere Leiterrundenmannschaft und einen überragenden 2. Platz unserer Meute Haie. Es war ein toller Tag und wir freuen uns schon auf das nächste Turnier! Ein paar Bilder sind in der Bildergallerie zu finden.

09Jan/16
20160109_100153

Christbaumsammeln

Wir Pfadfinder möchten uns bei Ihnen sehr herzlich für ihren Beitrag beim Weihnachtsbaumsammeln 2016 bedanken.
Die Spende kommt einzig und allein nur unserer Arbeit in den Gruppen – mit den Kindern und Jugendlichen zu Gute. Ermäßigungen für Wochenendfahrten, neues Küchenmaterial oder neues Zeltmaterial sind hier nur Beispiele.
Ein großes Dankeschön vor allem auch an Edith und Fritz Kilian für ihren unermüdlichen Einsatz und der Unterstützung! Wir hoffen, dass Sie uns auch nächstes Jahr wieder unterstützen, wenn es wieder „Entweihnachten“ heißt. Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, einen kleinen Zettel mit Straße und Hausnummer an den Baum zu hängen, wenn Sie die Spende nicht direkt an den Baum hängen wollen.
13Dez/15
P1060833

Friedenslicht und Waldweihnacht

Am 13. Dezember machten wir uns auf den Weg nach Nürnberg. Unser Ziel war die Lorenzkirche, wo wir den Friedenslichtgottesdienst besuchten. Als wir dort ankamen, war die Kirche schon sehr voll und wir hatten Mühe, noch einen Platz zu finden. Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit über 20 Jahren verteilen die Pfadfinder das Kerzenlicht an alle „Menschen guten Willens“. Nach dem Gottesdienst und nachdem wir uns mit Kinderpunsch aufgewärmt hatten, ging es dann mit dem Friedenslicht im Gepäck zurück nach Röthenbach.

Dort ging das Programm dann gleich weiter, denn unsere alljährliche Waldweihnacht stand an. Nachdem sich auch viele Besucher vor dem Gemeindehaus versammelt hatten, ging es mit einem Fackelzug zum Schloss Kugelhammer. In der Gauchsbachschlucht bei der ehemaligen St. Wolfgangskapelle hatten ein paar Pfadfinder Feuer gemacht und den Platz schön geschmückt. Nach einer Andacht von Pfarrer Dr. Martin Hoffmann und der Musik des Posaunenchores, wurden noch 2 Jungpfadfinder und 1 Rover offiziell aufgenommen, bevor es dann Punsch für alle gab. Dank gilt dem Schlossherr Herr Volckamer, dass wir das schöne Gelände nutzen konnten.

Doch der Abend war noch nicht vorbei, denn es gab noch eine kleine Weihnachtsfeier im Gemeindehaus. Dort ließen wir mit Plätzchen und Bildern das Jahr Revue passieren. Uns allen hat der Tag viel Spaß gemacht und hat ein bisschen Weihnachtsstimmung aufkommen lassen.

12Sep/15
P1060755

Mit Sack und Pack nach Mailand – Sippenfahrt der Wölfe

Am letzten Tag des August ging das Abenteuer Mailand für die Jungpfadfindersippe „Wölfe“ des Stammes St. Wolfgang los. Dieses Mal nicht standesgemäß mit Bahn oder Zug sondern mit dem Flixbus, quer durch Österreich und die Schweiz.

Angekommen in der Großstadt bauten wir auch gleich unsere Jurte in dem wunderschönen Pfarrgarten der evangelischen Gemeinde in Mailand auf.

Dank dem ortsansässigem Pfarrer Robert Maier, der früher auch in Röthenbach bei St. Wolfgang wohnte, durften wir die Woche mal etwas luxuriöser hausen, und die Gemeinderäume, die sich unterhalb der Kirche befanden, mitnutzen und waren über die Woche hinweg willkommene Gäste und eine Attraktion der Kirchengemeinde.

Am ersten Tag in Mailand ging es zu Fuß in 10 Minuten zum Dom, welchen wir bestiegen und die herrliche Aussicht von seinem Dach genießen konnten. Anschließend ging es in den Sempione Park. Zeit um die Sonne zu genießen und das bunte Treiben der Stadt zu beobachten und danach auf einen Abstecher in die alten Kunstgallerien.

Die Abendgestaltung war während der Woche immer sehr gemütlich, ein schönes Beisammensein, Spiele spielen, singen und über die auch manchmal ernsteren Themen des Lebens sprechen: Flüchtlinge, Krieg und Ungerechtigkeiten.

Am nächsten Tag war das Ziel die Kanäle von Mailand mit Künstlerstadtvierteln und lecker italienischem Eis. Auf dem Weg zu den Kanälen hatten wir das Glück, dem Original von Leonardo Da Vinci`s „Abendmahl“ einen Besuch zu gestatten.

Donnerstag stand unter dem Thema „Ernährung der Welt“. Hierzu besuchten wir die Expo, die spektakuläre Weltausstellung, die uns alle begeisterte und über viele verschiedene Dinge informierte.

In Kleingruppen konnte die Sippe die Pavillons der verschiedenen Länder erkunden und ihre eigenen Erfahrungen machen.

Den Rest der Woche verbachten wir hauptsächlich im Pfarrgarten, wo wir an einem Projekt von Pfarrer Robert Maier und Ilona Schuhmacher (Diakonin, Referentin für Grundsatzfragen und Jugendpolitik) von der Landesjugendkammer teilnehmen durften. Unterstützung bekamen wir von 3 Mädchen der Gemeinde und hatten so einen kulturellen Austausch während dem Projekt.

Innerhalb der Projekttage wurde das Thema „ Flüchtlinge“ wieder aufgegriffen und war Inhalt des Gottesdienstes am Sonntag, den wir kreativ mitgestalten sollten.

Die Sippe baute einen „Walk of Hope“ (gehäkelte Hoffnungssterne, ein Denkmal aus originalem Holz von Lampedusa, Stühle mit verschiedenen Botschaften und einen Laufsteg mit Hoffnungsternen), den die Expobesucher später im Pfarrgarten anschauen konnten. Diese Aktion brachte uns alle zum Nachdenken aber hat super viel Spaß gemacht.

Nach einer Woche Zelten mitten in Mailand, Gesprächen mit vielen tolle Menschen, Aktionen, die Augen geöffnet haben, tolle Erfahrungen, eine super Zeit und die herzliche Art und Weise, wie wir willkommen geheißen wurden, können wir einfach nur DANKE sagen, an alle die an der tollen Sippenfahrt beteiligt waren.

15Aug/15
DSC02992

Stammesfahrt nach Zellhof

Auf nach Salzburg hieß es Anfang August für ca. 25 Wölflinge, Jupfis, Pfadis und Ranger/Rover. Unser Ziel für die diesjährige Stammesfahrt war der Zellhof in Österreich – ein großer international Pfadfinderzeltplatz nördlich von Salzburg Nach einer langen Zugfahrt kamen wir am späten Nachmittag „etwas“ geschwitzt aber wohlbehalten bei 35°C an. Doch lange konnten wir uns nicht ausruhen, denn die Zelte sollten ja bis zum Abend stehen. Zwischendurch gab es aber noch ein leckeres Abendessen von unserem Küchenteam.

In den nächsten drei Tagen wollten wir uns mit dem Thema Haik beschäftigen. Am Dienstag gab es nach einer kurzen Andacht Stationen zum Navigieren mit Karte und Kompass, dem Packen von Rucksäcken, der Essensplanung für einen Haik und dem Kochen mit Trangias und dem Planen einer Haikstrecke.

Nach dem auf Trangias selbst gekochten Mittagessen, machte sich eine kleine Gruppe auf zu einem kurzen Haik. Die Dagebliebenen brachen kurz darauf zu einer kleinen Wanderung auf, denn wir wollten uns das Umweltabzeichen verdienen. Neben ein paar Fragen zur Natur sollten wir Wasserproben einer Quelle (unser Wanderziel), des Badesees und des Leitungswasser miteinander vergleichen. Den Abend ließen wir dann bei einem International Campfire ausklingen.

Am nächsten Morgen erfüllten wir noch die verbliebenen Aufgaben für das Umweltabzeichen und konnten es wenig später in den Händen halten. Gegen Mittag kam dann auch die Haikgruppe wieder gesund und munter zurück. Den restlichen Tag verbrachten wir mit Sonnen, Spielen und natürlich dem Baden im kühlen See. Nach einem köstlichen Abendessen sangen wir noch gemeinsam am Lagerfeuer und kamen dann in den Genuss eines selbst erfundenen, sehr lebhaften Theaterstücks unserer Wölflinge.

Für den nächsten Tag war etwas ganz Besonderes geplant: Wir liefen in den ein paar Kilometer entfernten Kletterpark. Dort angekommen ging es gleich los, wir rüsteten uns mit Helmen und Gurten aus und dann konnte das Abenteuer beginnen. Ein Highlight war dabei die Panorama Seilrutsche. Gegen Mittag gab es dann zur Stärkung BWK unter einer Seilrutsche. Nachdem wir wieder am Zeltplatz angekommen waren, stand baden im See auf dem Programm.

Nach so einem anstrengenden Tag hat man natürlich Hunger, doch das Abendessen verlief an diesem Tag nicht wie sonst, denn es war der Tag der offenen Töpfe. Das heißt, dass jede Gruppe am Zellhof ein für sie typisches Abendessen zubereitet und diese dann alle zusammen gegessen werden. Und auch dieser Abend endete wieder mit einen Lagerfeuer.

Am nächsten Morgen packten wir unsere sieben Sachen wieder ein und es ging mit dem Zug nach vier tollen Tagen zurück nach Hause.